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Veranstaltungen 2. Halbjahr 2010

Sonnabend, 18.September 2010


Zeit:  10:00 Uhr  bis ca.16:00 Uhr
Ort:   Hauptstraße 151
         Kirche
         09337 Bernsdorf




EXKURSION INS SCHÖNBURGISCHE LAND

 Ziel: BERNSDORF UND HOHENSTEIN-ERNSTTHAL


Ablauf siehe Seite "Aktuelles"


Eine gesonderte Einladung  zu dieser Exkursion  erhalten die Mitglieder des  Vereins für sächsische Landesgeschichte e.V. bis 17.08.2010.


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Dienstag, 19.Oktober 2010


Zeit:  17:30 Uhr bis ca. 19:30 Uhr
Ort:  Sächsiches Staatsarchiv
        Hauptstaatsarchiv Dresden
        Marienalle 12
        01099 Dresden

OTTO DELITSCH -
EIN LEBEN FÜR DIE GEOGRAFIE
Vortrag von Uwe Zander


Ao. Prof. Dr. Otto Delitsch (1821-1882), ein der Praxis verbundener Geograf aus Leidenschaft, erreichte die Einrichtung des Lehrstuhles  für Geografie an der Universität in Leipzig, dessen Orinarius er aber nie wurde. Er gründete die "Geografische Gesellschaft für Studierende" und gab Atlanten, Globen sowie Wand-und Handkarten heraus. Als Erster empfahl er das Erzgebirge als "Sommerfrische". Eine Veröffentlichung über sein Leben und Wirken ist für 2011 geplant.






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Unseren Mitgliedern des Vereins für sächsische Landesgeschichte e. V. und interessierten Gästen geben wir noch folgendes Zusatzangebot zur Kenntnis:

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Tag:  
04.November 2010, 19:00 Uhr
         DRESDEN BUCH            

Ort:   QF Passage
          An der Frauenkirche, Untergeschoss
         (mit Prof. Dr. Rudolf Jenak)


MEIN HERR BRUDER

"Mein Herr Bruder... "- das war die Anrede, mit der vor 200 Jahren Napoleon, der Kaiser der Franzosen, seinen sächsischen Verbündeten König Friedrich I., in seinen Briefen ansprach. Die damit ausgedrückte Vertrautheit wurde vom sächsischen König stets mit der erforderlichen Höflichkeit und Würde erwidert. Das Bündnis zwischen Sachsen und Frankreich war im Dezember 1806 unter sehr eigenartigen Bedingungen zustandegekommen, und der sächsische König war sich dessen wohl bewusst, welchen Platz er unter den Rheinbundfürsten einzunehmen hatte. Keiner von ihnen genoss mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung  seitens des Kaisers  als er. Die "Verbalnote" war wohl auch ein Grund, warum Friedrich August der I. bis zum bitteren Ende Napoleons Verbündeter war. Die Korrespondenz der beiden Herscher, durch  Rudolf Jenak in 170 Briefen aus dem Bestand des Hauptstaatsarchivs Dresden zusammenhängend und in deutscher Sprache veröffentlicht, beleuchtet den Hitergrund der  zwischen 1806 und 1813 ablaufenden politischen Vorgänge und militärischen Aktivitäten, in die Sachsen in hohem Maße einbezogen war.

DRESDEN BUCH erhebt für diesen Vortrag einen Unkostenbeitrag von 5,00 Euro.



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Tag:  25.November 2010, 19:00 Uhr
Ort:   Stadtarchiv Dreden
         Elisabeth-Boer-Str. 1
         01099 Dresden
         (mit Sabine Ulbricht)



FÜRSTINNEN IN DER SÄCHSISCHEN GESCHICHTE - Buchpräsentation

 

Das Buch handelt von wettinischen Herrscherfamilien, Regentschaft und Hofhaltung, Herrenhof, Frauenzimmer und Wittum. Im Mittelpunkt der Darlegungen steht das Leben der sächsischen Fürstinnen-Witwen, dazu jener wenigen Herrschergemahlinnen, die vor ihrem Ehemann starben. Der betrachtete Zeitraum ergreift die frühe Blütezeit Sachsens und der Wettiner-Dynastie vom Ende des 14.Jahrhunderts bis zum Anfang des 17.Jahrhunderts. Der "geistige Gang" durch die sächsische Geschichte zwischen 1382 und 1622 zeigt auf, wie die Fürstinnen ihr Leben und die eigene Hofhaltung gestalteten, welche Spielräume sie nutzten und welchen Anteil sie an den gesellschaftlichen Vorgängen gewannen.
Sabine Ulbricht, geboren 1953 in Rochlitz, aufgewachsen in Wechselburg, Sonneberg und Radebeul, hat an der Hochschule für Verkehrswesen "Friedrich List" studiert.

Eintritt: kostenfrei


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Letzte Änderung 17.08.2010